Foto am 22.01.2019 in der Mittelbayerischen Zeitung

Vorstand Rudi Loritz und ich

 

Zuchtwartbericht :

von der 57.Hauptsonderschau der Hessischen Kröpfer in Ottleben vom 05./06. Januar 2019

57.Hauptsonderschau Ottleben 2019

Unsere 57. Hauptsonderschau, verbunden mit der Claus-Peter Bierstedt Gedächtnisschau fand am 05. und 06. Januar 2019 in Ausleben statt.

Die Ausrichtung dieser Veranstaltung lag in den Händen der Mitglieder des RGZV Ausleben unter der Ausstellungsleitung von Zuchtfreund Rüdiger Heinze. Hier an dieser Stelle sei allen Helfern, vor allem dem Ausstellungsleiter, nochmal ein herzliches Dankeschön für diese Veranstaltung gesagt.

Der Käfigaufbau war zweireihig und mit breiten Gängen versehen. Auch waren die Lichtverhältnisse hervorragend. Die Meldezahl von 450 Tieren hätte etwas höher sein dürfen. Trotzdem waren wir mit dem gezeigten Tiermaterial sehr zufrieden.

Wie immer machten den Anfang die Weißen. Sie waren mit 98 Tieren vertreten. Die Täuber verkörperten prima Körperrechteck, kurze kompakte Hinterpartie, straffe Unterlinie und aufrechte Haltung. Die Schaukondition bei den 1,0 hätte besser sein dürfen. Auch könnten sie vereinzelt noch etwas mehr Oberkropfbreite zeigen. Auf anliegende Ohrfeder muss geachtet werden. Bis auf wenige Tiere hatte sich die Sichtfreiheit (Augenschirm) verbessert. Die 0,1 hätten etwas aufrechter in der Körperhaltung und abfallender in der Hinterpartie sein dürfen. Die jungen Täubinnen sollten zum Teil etwas mehr Halslänge zeigen. Die Spitzentiere stellten Volker Seemann 2 x V, 2 x hv,  WolfgangMalz 1 x V, 1 x hv,  Gerhard Bunge 1 x V, 1 x hv,  Josef Götz 2 x hv,  Dieter Schmidt 2 x hv,  Edmund Hofmann 1 x hv und Bernd Liebeskind  1 x hv.

Die 59 Schwarzen gefielen größtenteils in Körperrechteck, Grünglanz, Stand, Augenfarbe und kurzer Hinterpartie. Einige 1,0 hätten etwas mehr Brustbeinlänge vertragen können. Auch die Nackenlinie gab des Öfteren Anlass zur Kritik. Die Augenrandfarbe hätte bei manchem Tier intensiver sein müssen. Anliegenderes Kropfgefieder wurde bei einigen Tieren unter Wünsche vermerkt. Die Täubinnen dürften aufrechter in der Körperhaltung und abfallender in der Hinterpartie sein. Die Schwingenhaltung war größtenteils bei beiden Geschlechtern in Ordnung. Auch die Vorderlänge gab bei den 0,1 wenig Anlass zur Kritik. Figürlich schöne Tiere mussten mit unteren Noten wegen 11 Schwanzfedern und              9 Handschwingen vorlieb nehmen. Die Spitzentiere zeigten die Zuchtfreunde Wolfgang Malz 2 x V,  2 x hv,   Thomas Richter 1 x V,  Heinrich Evers 1 x hv.

Die 14 Schwarz-getigerten zeigten durchweg sehr gute Figuren mit kurzer kompakter Hinterpartie und vollem Blaswerk. Auch hier gilt bei den gezeigten Tieren, dass sie ein etwas strafferes und anliegenderes Kropfgefieder haben dürfen und zum Teil aufrechter in der Körperhaltung sein könnten. Auf eine gleichmäßigere Tigerzeichnung ist zu achten. Mit wenigen Handgriffen hätte man dann sehr gut gezeichnete Rieselköpfe mit Flügelrose. Das Spitzentier mit hv bewertet zeigte Zuchtfreund Volker Börner.

Sehr gut war die Qualität der 11 Schwarz-gescheckten. Hier konnte man klasse Typen mit prima Körperrechteck, kurzer kompakter Hinterpartie und idealem Blaswerk bewundern. Alle Tiere waren im sg-Bereich und höher angesiedelt. Stark verbessert zeigte sich das Farbbild. Auf eine aufrechte Körperhaltung ist trotzdem weiterhin zu achten. Die Spitzentiere stellten Bernd Krause 1 x V, Volker Börner 2 x hv.

Die 43 Rieselköpfe konnten in Körperrechteck, Stand, Grünglanz und Kopfrieselung gefallen. Die Täuber hätten zum Teil etwas mehr Schaukondition zeigen dürfen. Auch gilt es bei den 1,0 die Nackenlinie noch zu verbessern. Mancher 0,1 hätte ich etwas mehr Oberkropffülle gewünscht. Die Schwingenlage könnte teilweise bei den Täubinnen aufliegender sein. Die herausgestellten Tiere zeigten Thomas Richter 1 x V, 2 x hv, Volker Börner 2 x hv.

Bemerkenswert war die Qualität der 14 Blauen mit schwarzen Binden. Nur 1 Tier erreichte wegen fehlender Schaukondition die sg-Note nicht. Hier konnte man wieder klasse Figuren mit breitem Stand, sg Blaswerk und aufrechte Körperhaltung bewundern. Trotzdem hätten einige Tiere etwas abgedeckter im Rücken und straffer im Keil- und Schenkelgefieder sein dürfen. Die Augenfarbe gab keinen Anlass zur Kritik.

Bei den Täubinnen wäre zum Teil eine aufrechtere Körperhaltung von Vorteil gewesen. Das V- und hv-Tier stellte Werner Reichardt.

Die 20 Blauen ohne Binden waren eine Augenweide. Sie verkörperten das was ein Hessenkröpfer zeigen sollte - breite tiefe Körperrechtecke, aufrechte Körperhaltung, super Blaswerkform, ideale Augenfarbe mit kurzer kompakter Hinterpartie. Zuchtschwerpunkte bei diesem Farbenschlag sind: ein strafferes anliegendes Schenkelgefieder, straffere Keilfeder und eine durchgefärbtere Flankenfarbe. Die Rückenabdeckung hätte vereinzelt besser sein können. Die Spitzentiere zeigten Josef Götz 1 x V,  Werner Reichardt 3 x V und 2 x hv.

Bei den 26 Blau-gehämmerten gilt das gleiche wie bei den Blauen ohne Binde. Auch hier klasse Typen, die mit all ihren Rassetributen voll überzeugen konnten, wobei manches Tier etwas mehr Rückenschluss hätte zeigen dürfen. In der Hämmerung gab es keinen Anlass zur Kritik. Werner Reichardt errang 1 x V, 2 x hv, Norbert Rebling 1 x hv.

Alle 5 Blaufahlen ohne Binden waren im sg-Bereich. Bis auf eine aufrechtere Körperhaltung und kompaktere Hinterpartie gab es keinen Anlass zur Kritik.

Bei den 3 Blaufahl-gehämmerten ragten 2 Tiere absolut heraus, das V-Tier von Guido Wolf und das hv-Tier von Jürgen Thierauf.

Klasse die Qualität der 7 Blau-gescheckten, alle im sg-Bereich. Auf eine gleichmäßige Scheckung ist weiterhin zu achten. Auch das Keilgefieder hätte zum Teil straffer sein dürfen. Für mich das beste Tier der Schau, die V-Täubin von Jürgen Bierstedt. Dieses Mädchen war wirklich eine Augenweide. Der gleiche Aussteller konnte noch 2 x hv für sich verbuchen.

Bei den 4 Blau-schimmel, alle mit sg bewertet, gab es in puncto Figur wenig Anlass zur Kritik. Auf aufrechtere Körperhaltung und bessere Kropfschimmelung ist zu achten.

Die Qualität bei den 11 Roten war schon erheblich besser. Es haperte zum Teil an Schaukondition, aufrechte Körperhaltung und kompakte Hinterpartien. Auch hätten einige im Augenrand unauffälliger sein dürfen. Auf reineren Oberschnabel ist zu achten. Der Pflegezustand bei manchem Tier gab Anlass zur Kritik. Hv ging an Zuchtfreund Horst Gärtner.

Bei den 7 Rot-getigerten fehlte es meistens an Schaukondition und aufrechter Körperhaltung. Auch auf etwas mehr Oberkropfbreite muss geachtet werden.

Die 26 Gelben waren in Körperrechteck, Stand und Farbbild in Ordnung. Die Täuber zeigten aber eine sehr schlechte Schaukondition, so dass ich 7 x die g-Note vergeben musste. Auch hätten einige 1,0 unauffälliger im Augenrand sein können. Besser sah es hier bei den Täubinnen aus. Allerdings muss hier auf eine aufrechtere Körperhaltung geachtet werden. Die Spitzentiere stellten Horst Schiebel 1 x V, 3 x hv, Dietrich  Muhl 1 x V und Dieter Weiß 1 x hv.

Sehr gut die Qualität der 8 Gelb-getigerten. Bis auf 1 Tier alle im sg-Bereich und höher. Allerdings hätten auch hier die Tiere teilweise aufrechter in der Körperhaltung und ein idealeres Farbbild zeigen dürfen. Die eine untere Note kam wegen fehlender Schaukondition zustande. V ging an Dietrich Muhl,  hv an Horst Gärtner.

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Die 15 Rotfahlen zeigten recht gute Figuren mit sg Blaswerk, Stand und Haltung. Augenmerk ist auf eine reinere Bauchfarbe zu legen. Auch auf eine idealere Bindenführung ist zu achten. Die Rückenabdeckung  hätte  zum Teil besser sein dürfen. Die Schwingenstruktur ist zu beachten. Abgebrochene Schwingen ergeben untere Noten. Hier war Wolfgang Buchspieß mit 1 x V und 2 x hv erfolgreich.

Bei den 8 Rotfahl-gehämmerten haperte es zum Teil an Schaukondition, aufrechte Körperhaltung, reinere Bauchfarbe und dem betonten Oberkropf. Auch die Hämmerung sollte etwas klarer sein. Die 0,1 hätten etwas mehr Oberkropffülle zeigen dürfen. Die 4 sg-Tiere wussten zu gefallen.

Die Gelbfahlen, die mit 16 Tieren vertreten waren, sah man in der Durchschnittsqualität schon erheblich besser. Einige Tiere wirkten schon sehr spitz im Blaswerk. Andere setzten stark in der Bauchfarbe ab oder hatten eine schlechte Schaukondition und schlechte Handschwingenstruktur (abgebrochene Schwingen). Die Täubinnen hätten zum Teil etwas breiter im Körper sein können. Hier wurde kein Tier höher als sg 95 herausgestellt.

Bei den 18 Gelbfahl-gehämmerten war zwar die Durchschnittsqualität besser, aber man merkte doch, dass hier eine führende Zucht nicht ausgestellt hat. Teilweise hätten Tiere etwas ausgeprägter und klarer in der Hämmerung sein dürfen. Auch ist weiterhin auf eine kürzere Hinterpartie hinzuarbeiten. Den 0,1 wurde etwas mehr Körperbreite gewünscht. Die aufrechte Körperhaltung darf nicht außer acht gelassen werden. Das V-Tier stellte Werner Hamel.

Die unteren Noten bei den 10 Schwarz-gemönchten kamen wegen schlechter Schaukondition, zu waagerechte Körperhaltung und Unterschwingung zustande. Das hv-Tier stellte Kurt Stenzel.

Zufriedenstellend die Qualität der 9 Blau-gemönchten. Auch hier hätte die Schaukondition zum Teil besser sein können. Farblich gab es wenig Anlass zur Kritik. V ging an Jürgen Bierstedt.

Bei den 10 Rotfahl-gehämmert gemönchten gab es in Figur, Stand und Haltung wenig zu bemängeln. Zum Teil hätten sie im Rücken abgedeckter und etwas mehr Schaukondition zeigen dürfen. Das V-Tier stellte Kurt Stenzel.

Ein sehr seltener Farbenschlag die 5 Gelbfahl-gemönchten. Allerdings hätten alle Tiere etwas kräftiger im Körper und voller im Blaswerk sein dürfen.

Das Claus-Peter Bierstedt Gedächtnisband errang Kurt Stenzel mit 380 Punkten.

Den Jungtierpokal mit den 10 besten Jungtieren aller Farbenschläge errang Gerhard Bunge mit 945 Punkten und den Jungtierpokal mit den 6 besten Jungtieren seltener Farbenschläge wurde mit Rotfahl-gehämmert-gemöncht von Kurt Stenzel mit 568 Punkten errungen.

Champions wurden: weiß Volker Seemann /  schwarz Wolfgang Malz / schwarz-getigert, -scheck und rieselkopf Volker Börner /  blau/blaufahl + gehämmert Werner Reichardt /  rot/gelb inkl. Tiger-,scheck  Dietrich Muhl /  rot-/gelbfahl + gehämmert Wolfgang. Buchspieß /  gemöncht, blau tiger, -scheck, blauschimmel Jürgen  Bierstedt

Freuen wir uns jetzt schon auf die nächste Hauptsonderschau, die am11.u.12.Januar.2020 in Klein-Umstadt im Odenwald stattfinden wird.

Horst Schmidt  Hauptzuchtwart

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Am Mittwoch den 04.04. fand im Vereinsheim des KTZV Burglengenfeld der Züchterstammtisch des Städte-Dreiecks statt. Im vollen Vereinsheim bei einer zünftigen Brotzeit und 2 super Musikanten und tollen Gesängen verging die Zeit wie im Fluge.

 

 

Kreiszüchterabend beim KTZV Burglengenfeld am 19.Januar 2019

Dazu 2 Bilder

Jungzüchter mit ihren Preisen

Alle geehrten Jung u. Altzüchter

Besuch meiner Österreicherischen Zuchtfreunde Georg Kraml und Helmut Kaiser bei mir am 24.Februar 2018

 

Am 31. Mai 2018 in Österreich bei SV Mitglied Georg Kraml zu Besuch.

 

Am Samstag den 21.April fand die diesjährige Vorstandssitzung der Hessischen Kröpfer bei der Gruppe Nord im Hotel Thöles in Büken in der Nähe des Wohnortes von Fritz Kleine statt. Um 15.00 Uhr trafen sich die Vorstandsmitglieder zur harmonischen Sitzung die bis 17.30 Uhr dauerte. Nach dem Abendessen wurde in geselliger Runde bis   Mitternacht ausgiebig geklönt. Am Sonntagmorgen nach dem Frühstück wurde noch die Zuchtanlage von Fritz Kleine begutachtet um dann anschließend die Heimreise an zutreten.

Einen großen Dank an Fritz Kleine ,der ein hervoragender Gastgeber war. Dazu ein paar Bilder :   

 

 

Walter Gruber wurde neuer 1. Schriftführer beim KTZV Burglengenfeld

 
 
Die Gruppe Bayern traf sich gestern am 03.Oktober 2016  bei Edmund Hofmann im Vereinsheim des KTZV Mistelgau zur diesjährigen Jahreshauptversammlung mit Jungtierbesprechung. Um 10.00 Uhr begrüßte E.Hofmann die 8 anwesenden Zuchtfreunde zur Versammlung.Die Tagesordnung wurde zügig abgearbeitet zur aller Zufriedenheit. Anschließend wurden die 33 mitgebrachten Jungtiere zusammen mit Preisrichter Klaus Ruppert besprochen. Die Qualität der Jungtiere war wieder überzeugend.
Zur Sonderschau der Gruppe Bayern am 29./30.Oktober 2016 bei der Bayerischen Landesschau in Straubing wurden 60 Hessen  gemeldet.

Um 14.00 Uhr Ende der Zusammenkunft.

Dazu ein Bild


 

Ehrung für unseren Zuchtfreund Georg Kraml aus Österreich mit der silbernen SV -Nadel




Bei derÖstereichischen Bundesschau 2015 in Ried       Georg Kraml mit Walter Gruber und mir.



Jungtierbesprechung Gruppe Ost ,

Klaus Hahn schickte mir einen Bericht über diese Zusammenkunft.

Beginn der Versammlung mit Jungtierbesprechung um 10.00 Uhr im Deutschen Haus in Brachstedt.

Es waren 24 Züchter anwesend mit 54 Hessen.             12 mal schwarz,tiger,schecken u. Rieselköpfe ,   13 mal weiß,  10 mal blau o. Bd., 5 mal rotfahl u. rotfahlgehämmert ,  7 mal blauschimmel ,  3 mal gemöncht ,  2 mal blauscheck ,  1 mal blaugehämmert   1 mal  AOC blauschimmel o.Bd.

PR. C.P.Bierstedt, Stefan Henze u.Klaus Hahn haben die Hessen gemeinsam bewertet.                            Jungtierpokale errangen :                                  Wolfgang Malz        0,1 weiß                                        ZG Hahn                1,0  Rieselkopf                          Werner Reichardt    1,0 blau o. Binden                          Fritz Henze             0,1 rotfahl
Helmut Thomas       1,0  blauschimmel                        Jürgen Bierstedt      1,0  blaugemöncht 

Es wurde noch über den vergangenen und den nächsten Züchtertag gesprochen. Die GS in Brachstedt, die VDT Schau in Ulm und die Nationale in Leipzig waren auch die Themen der Tagesordnung.                 Mit einer Schweigeminute wurde zum Beginn der Versammlung PR Norbert Hillenbrand gedacht.

Bilder von der Veranstaltung sind im Photo-Album.      


Preisgekrönt geht,s zurück in die Heimat

10 Wetterauer Hessenkröpferzüchter mit herausragende Ergebnissen

Bei der 52.Hauptsonderschau der Hessischen-Kröpfer in Klein-Umstadt errangen die Wetterauer Züchter          11 mal die Höchstnote  " Vorzüglich "  und  16 mal die zweithöchste Bewertung  " hervorragend "                    Das Championat errang in weiß Ingrid Adam u. in rot  Erich Ohlemutz. Den Jungtierpreis der 10 besten Jungtiere ging an Horst Dielmann.                               Auch bei der zuvor stattgefundenen Bundesgeflügelschau in Dortmund kehrten Erhard Waas, Erich Ohlemutz und Karl-Heinz Reitzel als Bundessieger zurück. Die interne Siegesfeier fand im Heim des Kleintierzuchtvereins Reichelsheim statt , wo Kreisvorsitzender Werner Fischer zu den ersten       Gratulanten zählte.


Ein Zeitungsausschnitt der Gewinner


Auf der letzten Bundesversammlung die am 05.Mai 2013 im Landesverband Sachsen-Anhalt stattfand, erhielt unser Ehrenmitglied Karl-Heinz Reitzel die silberne Plakette des Bundesministerium für Ernährung,Landwirtschaft und Verbraucherschutz vom neuen BDRG Präsident Christoph Günzel überreicht, die er auf der letzten Europaschau in Leipzig auf Hessische Kröpfer in weiß errungen hat.